Dass ich Anhänger der SF-Serie Battlestar Galactica bin ist spätestens seit meinem Artikel Battlestar Galactica - Bericht über die Neufassung der SF-Serie bekannt. Deshalb komme ich auch nicht umhin, euch an dieser Stelle mitzuteilen, dass seit wenigen Tagen die erste Hälfte der dritten Staffel (3.1) auf DVD erhältlich ist. Science Fiction-Freunde, die diese Staffel weder auf Premiere, noch auf dem werbeüberschütteten Privatsender RTL2 angesehen haben, wird's freuen und gleichzeitig ärgern, denn mal wieder wurde die Serie zweigeteilt -- eine Maßnahme, die die DVD-Boxen nicht nur teurer macht, sondern auch dafür sorgt, dass sich die restlichen Episoden verzögern: Mit 3.2 ist erst im Oktober diesen Jahres zu rechnen.

Egal: Wer echter Fan ist, greift sich 3.1 für 24,97 EUR bei Amazon. Und wer ganz großer Fan ist, bestellt sich noch das Battlestar Galactica Brettspiel dazu, das (wie sollte es wohl auch anders sein), natürlich aus dem Hause Fantasy Flight Games stammt und damit genau in mein Beuteschema passt. Und was soll ich sagen: Sowohl DVD-, als auch Brettspielbox liegen seit gestern auf meinem Schreibtisch. Grund genug, mal wieder einen umfassenden Foto-Report der Brettspiel-Äußer- und Innereien durchzuführen.

Battlestar Galactica Brettspiel
Abbildung 1: Packungsinhalt beim initialen Öffnen

Rein äußerlich wirkt der Galactica-Karton eher unspektakulär und ist von Größe und Form exakt vergleichbar mit den ebenfalls quadratischen Verpackungen von Der Eiserne Thron, Beowulf oder dem Doom-Brettspiel. Letzteres ist allerdings eine Spur höher, da sich hier deutlich mehr Material unter der Haube befindet.

Battlestar Galactica Brettspiel
Abbildung 2: Packungsvergleich

Den direkten Vergleich mit einem Kaliber Marke StarCraft verliert das Battlestar Galactica-Brettspiel natürlich -- aber welches Board Game würde hier nicht den Kürzeren ziehen ;)

Battlestar Galactica Brettspiel
Abbildung 3: In Relation zum Starcraft-Brettspiel

Battlestar Galactica Brettspiel
Abbildung 4: Weitere Materialien

Die Inneren offenbaren ein ganz ordentlich gemachtes Spielbrett, in das sich Drehscheiben mittels Plastikstutzen einklinken lassen. Ansonsten verbirgt die Packung noch zwei Kartenstöße unterschiedlicher Größe, einige gut gemachte Raumschiffminiaturen (Raptor, Viper, Zylonenkampfschiffe) aus grauen Plastik, etliche herauszustanzende Kartonsmarker und interessante Charaktertafeln zu jedem Hauptprotagonisten aus der Serie (ich vermute, dass man diese Figuren auch im Spiel verkörpert). Die Anleitung ist mit etwas mehr als 30 Seiten zwar nicht gerade dünn, aber dank großer Schrift und vielen Fotos erscheint mir das Lesen (und Kapieren *g*) als lösbare Aufgabe.

Battlestar Galactica Brettspiel
Abbildung 5: Die Miniatur-Raumer des Spiels

Die Qualität des Materials ist für mich über jeden Zweifel erhaben; in Sachen Quantität hätte für die knapp 35 Euro evtl. noch mehr drin sein dürfen -- insbesondere im Vergleich zum ähnlich teuren, aber deutlich umfangreicheren Doom-Brettspiel, aber das sollte man auch nicht in den falschen Hals bekommen: Für das Gebotene geht Preis/Leistung in meinen Augen immer noch voll in Ordnung.

Battlestar Galactica Brettspiel
Abbildung 6: Das Spielbrett

Spielerisch kann ich wie gehabt noch nicht sehr viel berichten. Fest steht allerdings, dass es sich hier um ein Versteck- und Intrigenspiel handelt, bei dem am Ende entweder Personen der Galactica-Crew gewinnen oder eben der eine Zylon, der als verstecketer Zylon-Schläfer agiert. Laut einigen Rezensionen soll das für richtige Spannung und vor allem Paranoia auf dem Brett sorgen, bin demnach also sehr gespannt :)

In meinen frühesten Internet-Kindertagen war er einfach nur Kult, der Bastard Operator From Hell, oder BOFH, wie ihn viele liebevoll nennen.

Dass ich nun mitbekommen musste, dass es Leute da draußen gibt, die den BOFH gar nicht kennen, schmerzt meine Seele zutiefst. Um diese Wissenslücke zu schließen, möchte ich euch daher diesen grenz-genialen Link ans Herz legen, der alle mir bekannten Admin-Geschichten in der deutschen Version fein säuberlich auflistet (das Original wurde von Simon Travaglia in Englisch verfasst) und schön aufzeigt, was für grenzdebile Bastarde Administratoren doch sein können (... wenn sie wollen...).

Hier der Link und ein kleiner Textauszug, um auf den Geschmack zu kommen :)

Inzwischen ist das Backup in neuer Rekordzeit zu Ende gelaufen. 11 Minuten und 10 Sekunden. Es lebe die moderne Rechnertechnik! Schon wieder klingelt das Telefon.
"Ich brauche mehr Platz sagt er."
"Warum ziehen Sie nicht in den Osten?"
"Quatsch, in meinem Account, Sie Idiot."
Idiot? Oh-oh...
"Es tut mir so leid" sage ich wie Mutter Beimer in der Lindenstraße "aber ich hab' das nicht ganz mitgekriegt. Was sagten sie doch gleich?" Ich kann die aufkommende Angst durch die Leitung riechen. Aber es ist zu spät: er ist erledigt und er weiß es.
"Ähm, ich sagte, hätte gerne etwas mehr Speicherplatz in meinem Account bitte."
"Aber klar. Augenblick mal." Ich höre ihn erleichtert aufatmen, obwohl er die Sprechmuschel mit der Hand abdeckt. "Erledigt. Sie haben massig Platz jetzt."
"Wieviel?"
Das geht mir nun wirklich auf den Keks! Nicht nur daß sie dauernd Speicherplatz von mir, fordern sie wollen mich auch noch kontrollieren und protestieren, wenn ich ihnen nicht genug gebe. Sie sollten glücklich sein mit dem, was von mir gibt, und basta! Wieder mit Mutter Beimer: "Also, schaun' wir mal. Sie haben 60 MB frei."
"Klasse! 120 MB zusammen. Vielen Dank!" sagte er begeistert von seiner Verhandlungstechnik.
"Moment!" unterbreche ich. Das muß man genießen wie einen Südaustralischen bei Raumtemperatur. "60 MB insgesamt."
"Was? Ich habe doch schon 60 MB belegt. Wie kann ich dann noch 60 MB frei haben?"
Ich sage nichts. Ist auch nicht nötig. Er wird schon noch drauf kommen.
"Aaaaaaaaaaaaaaaaaaa- aaaaaaaaaaaaaaaaaaa-aaaaarrrrrrrrrrrrggggghhhhhh!"

Ich mag mich wenn ich eklig bin. Ehrlich!
Es ist SothiFacts!-Zeit. In der KW 31 geht es frisch zu: Frisch gespielt, frisch gekauft, frisch geschaut. Fast wie auf dem Wochenmarkt.

SothiFacts!
(KW 31/09)

Zuletzt gelesen: Das Spiel der Götter 5: Der Tag des Sehers
Ein Unterschied zwischen Steven Erikson, dem Autor der Götterspiels, und George R.R. Martin, dem Mann hinter dem Lied von Eis und Feuer, wird mir immer offensichtlicher: Während Letzterer selbst gut ausgearbeitete&bebliebte Romanfiguren ohne mit der Wimper zu zucken den Story-Tod sterben läßt, läßt sich Erikson (Achtung, kleiner Spoiler) für etliche Charaktere ein Hintertürchen auf: Egal ob Wiedergeburt, Aufstieg oder Götter-Einmischung: Kaum eine wichtige Figur muss länger als für 1-2 Bücher das Gras von "unten" anschauen. Insgesamt verspricht auch der fünfte Teil ein eher spannender zu werden. Außerdem ist das Ding ein richtig fetter Wälzer: Mit knapp 800 Seiten darf man sich an dem Buch richtig gut abschleppen ;)

Zuletzt gehört:Cassandra Steen feat Adel Tawil - Stadt
Schönes Lied und sehr dynamisches Video (siehe unten). Gefällt mir beides ausgesprochen gut. Nur langsam passiert das, was ich leider zu oft praktiziere: Ich höre den Song bis ichs nicht mehr hören kann ;)

Zuletzt gesehen: 96 Hours (DVD)
Eigentlich ist der Original-Titel des Films "Taken". Dass Kinotitel manchmal umgedichtet werden, damit das hiesige Publikum mehr damit anfangen kann, kann ich verstehen. Warum man dann jedoch als Titel den ebenso angelsächsischen Begriff 96 Hours wählt, entzieht sich meinem Verständnis. Oder gab es da etwa eine Kollision mit der Spielberg-Serie Taken?

Jedenfalls war der Film ziemlich actionreich, selbst wenn Liam Neeson als blutiger Rächer manchmal wie eine krude Mischung aus "lächerlich", "besorgt" und "emotionslos" wirkte -- zumal er grundsätzlich mit einer viel zu großen Lederjacke durch die Pariser Prärie prescht. Erschaunlich war es trotzdem, mit welcher effizienten Brutalität er die faszinierenden Actionszenen umgesetzt hat -- aber das hat Luc Besson mittlerweile ja drauf. Insgesamt ein recht guter Streifen, den man sich mal anschauen kann (allerdings kein weiteres Mal, weil mich die drogierten, total zerstochenen Entführten furchtbar angeekelt haben).


Zuletzt gespielt: Race Driver: Grid (PS3)
Ich selbst bin mein bester Kunde, wenn es um meine Schnäppchen-Artikel geht, und so kam es, dass ich mir, obwohl ich bereits die PC-Version besitze, Race Driver: Grid nochmal für meine Playstation 3 holte. Und das natürlich ganz ohne schlechte Gewissen, denn Grid ist einfach ein klasse Rennspiel und das kann man ja auch ausnahmsweise mal durch Mehrfachkauf unterstützen ;)

Zuletzt gekauft (Spiele): Sacred 2 (PC)
Nach allem was ich von dem Spiel bislang gesehen und gelesen habe, werde ich Sacred 2 wahrscheinlich niemals spielen. Aber für die mickrigen 12 Euro, die mich das Spiel gekostet hat, reicht es aus, wenn es "nur" einen Platz in meinem exklusiven Spieleregal eingeräumt bekommt ;)

Freue mich derzeit auf: Den nächsten Brettspiel-Abend
Der nächste Brettspielabend steht an und nachdem wir vor zwei Wochen ein weiteres Mal eine spannende Partie Der Eiserne Thron absolviert hatten, geht es in der nächsten Runde voraussichtlich in Richtung Dungeon-Action mit dem (hoffentlich) fulminanten Descent. Bin sehr gespannt!


Den Einkauf von spektakulären Vollversionen versprach Frau Fröhlich, Chefredaktion PC Games, für die zweite Jahreshälfte. Dabei herausgekommen ist Red Faction 2, das schon vor Jahren auf der Gamestar DVD prangte. Aber auch Gamestar&Co setzen auf Gammelspiele. Hier der aktuelle Verwesungszustand:

MagazinAusgabeVollversion
Gamestar XL09/09Die Siedler 4 Gold Edition
PC Games09/09Red Faction 2
Computerbild Spiele Gold08/09Xpand Rallye – Extreme, Dungeon Quest
PC Action09/09Spellforce 2
Weil wir schon beim Thema Trailer sind, hier noch etwas ganz Spezielles für uns Computernerds und 80er Jahre-Junkies: Tron Legacy, der irgendwann 2010 in die Kinos kommen soll. Wer genau aufpasst, wird am Ende des Trailers einen alten Bekannten zu Gesicht bekommen :)



Und weil die Qualität in dem Video nicht gerade das Gelbe vom Ei ist, kann man sich den Trailer auch noch in HD auf YouTube anschauen (leider nicht einbettbar).
 
Spätestens seit seinem legendären Hurz!-Auftritt gehört Hape Kerkeling für mich zu den größten Show-Talenten, die Deutschland in den letzten 50 Jahren hervorgebracht hat.

Interessanterweise ist Kerkeling vielen Zuschauern erst mit seiner Kunstfigur Horst Schlämmer zu einem Begriff geworden, den der Comedian und Schauspieler vor einigen Jahren auf Recht authentische Art&Weise in die deutsche Fernsehlandschaft eingeführt hat. Und eben mit jenem Chefredakteur des fiktiven Grevenbroicher Tagblatts kommt Hape Kerkeling nun ganz aktuell in die deutschen Kinos.

Horst Schlämmer – Isch kandidiere wird der Streifen heißen und zeigt Schlämmers Bemühungen mit einer Partei namens HSP, der Horst Schlämmer Partei, bis in den Bundestag zu kommen. Der Film vermittelt zumindest im anschließenden Trailer einen halb-dokumentarischen Eindruck, da hier Interviews und Begegnungen mit Prominenten und Politkern eingearbeitet sind, die zumindest auf mich nicht unbedingt gestellt wirken. Ein Vergleich mit Sacha Baron Cohens Borat und Brüno-Verfilmungen drängt sich mir hier geradezu auf.

Bin echt gespannt, ob der Film ähnlich klasse wird wie Kerkelings Erstlingswerk Kein Pardon, in dem der göttliche Heinz Schenk den cholerischen Showmoderator Heinz Wäscher verkörperte.




Und da wir gerade beim Thema sind, hier ein paar meiner Kerkeling Favorites aus der (inzwischen leider eingestellten) Sendung Darüber lacht die Welt.


Street Fighter 4 Fightpad

Nachdem mich vor allem die Frustkämpfe gegen Endgegner Seth nahezu in den Wahnsinn getrieben hatten, ließ ich Street Fighter IV eine ganze Weile ruhen. Das kam vor allem dem Joypad, unserem Fernseher und sämtlichen umliegenden Wohnungsinventar sehr zu Gute. Schon hatte ich mich damit abgefunden, dass meine besten Street Fighter-Jahre einfach vorbei sind, als ich Druzils Blogeintrag zu Gesicht bekam und in mir die Idee reifte, vielleicht doch noch einen Anlauf zu wagen -- dieses Mal allerdings bewaffnet mit High Tech Equpiment in Form des offiziellen Street Fighter IV Gamepads.

Gedacht - getan! Das nicht ganz billige MadCatz Fightpad landete im Warenkorb eines bekannten Onlineversenders mit dem Ergebnis, das ich das gute Stück gestern in Empfang nehmen konnte. Das Pad gibt es in verschiedenen Ausführungen (mit Motiven von Ryu, Ken, Blanka, Chun Li); ich hatte mich für das Konterfei von Ken entschieden, das mir um Längen besser gefiel als beispielsweise die eher hässliche Ryu-Variante.

Street Fighter 4 Fightpad

Die erste Hürde zur Inbetriebnahme des Fightpads ist auf jeden Fall die Plastikverpackung, die sich ihren Inhalt nur mit einem Anflug von Gewalt entreißen läßt. Hat man das Gerät dann endlich in den Händen, fallen zwei Dinge sofort auf: Das Pad ist um einiges wuchtiger und massiger als das Original PS 3-Pad und es fehlen natürlich die beiden Analogsticks. Letzteres ist so gewollt, denn echte Street Fighter wissen um die Genauigkeit des digitalen Steuerkreuzes. Und damit um die Crux an der Sony-Variante: Dessen Digipad ist zwar um Längen besser als das des X-Box 360-Pendants, aber eben nicht gut genug.

Völlig losgelöst

Das Digikreuz des MadCatz' Fightpad ist anders als Sonys Sixaxis Controller nicht komplett in die Oberfläche integriert, sondern bildet eine losgelöste Plattform, die sich über den Rest der Buttons erhebt. Das Steuerkreuz läßt sich dadurch sehr sanft steuern und bietet darüber deutliche Druckpunkte, die man am Sony Controller vergebens sucht.

Street Fighter 4 Fightpad

Auch bei den Buttons auf der rechten Seite erwartet den Käufer eine Neuerung: Anstatt vier kreuzförmig angebrachte Knöpfe kommt das Fightpad mit gleich sechs Buttons daher, die in zwei untereinander liegenden Reihen mit je drei Einheiten angebracht wurden -- das kommt dem Design des Original-Spielautomaten deutlich näher. Ein Nachteil hat das Ganze allerdings: Zwei der vier Flügeltasten wurden entfernt und die beiden verbliebenen machen einen eher durchwachsenen Eindruck und lassen sich nicht so perfekt drücken, wie man es eigentlich gewohnt ist.

Überhaupt scheint die Verarbeitung der Buttons etwas klapprig zu sein, was im Eifer des Gefechts aber nicht weiter auffällt. Anzumerken sei hierzu noch, dass die einzelnen Buttons ein ganzes Stück größer geworden sind, dafür hingegen die Beschriftung so schwach aufgedruckt wurde, dass man sie bei schlechten Lichtverhältnissen kaum entziffern kann. Außerdem finden sich auf der Oberfläche neben einer Start, Home und Select-Taste noch ein Knopf namens "Turbo", der sich programmieren lässt.


Ohne Akku, dafür mit Schwerpunkt

Das Fightpad ist deutlich schwerer als der Original-PS 3-Controller und hat seinen Schwerpunkt in der Mitte des Pads. Dies bedingt sich aus der Tatsache, dass sich eben dort, nämlich direkt unter dem Pad, das Batteriefach des Geräts befindet. Jup, ihr habt richtig gehört: Ein komfortabel integrierter Akku ist hier leider nicht gegeben, das SF4-Pad muss mit Batterien des Typs Mignonzellen gefüttert werden. Auch gibt es keine Chance, das Pad direkt von Playstation 3 erkennen zu lassen -- eine USB-Stick große Empfangseinheit muss stets in einem der spärlich gesäten USB-Slots der PS3 verweilen, damit es benutzt werden kann. Das Problem hat die X-Box 360-Version übrigens nicht -- die gibt's erst gar nicht kabellos. Interessanterweise findet sich am Batteriefach ein Umschalter, der das Digikreuz mit den Funktionalitäten des rechten oder linken Analogsticks ausstatten kann.

Street Fighter 4 Fightpad

Fazit: Rückt der Sothi jetzt endlich mit der Sprache raus und erzählt mal, ob man mit dem Capcoms/MadCatz' Fightpad denn nun wirklich zu besseren Ergebnissen im Kampf gegen Seth&Co kommt?!, wird sich nun so manch einer fragen und die Antwort fällt mir nicht leicht, denn sie fällt (zumindest was mich betrifft) ernüchternd aus:

Anstatt alles wegzurul0rn (was die getätigte Investition rentabel gemacht hätte), biss ich mir auch weiterhin im mittleren Schwierigkeitsgrad die Zähne an Durch-die-Gegend-Schleuderer Abel aus und bekam auch Online kräftig auf die Mütze -- gerade mal einen von fünf Kämpfen konnte ich für mich entscheiden. Zu meiner Verteidigung muss ich allerdings anbringen, dass das mein erster Street Fighter IV Abend seit gut 2 Monaten war und zur Verteidigung des Pads möchte ich hinzufügen, dass ich noch nie so flott und komfortabel einen Hadoken in Richtung meiner Gegner geschleudert habe.

Auf die Frage, ob ich den Kauf bereue, würde ich daher mit einem herzhaften "Nein!" antworten. Und nun entschuldigt mich bitte, mein Meister ruft mich gerade zum Training ;)

PS: Wer wissen möchte, wie man alle Charaktere freischaltet, schaut am besten mal auf diesen Artikel.