Final Fantasy 13-2

Der neuesten Teil der „Final Fantasy“-Reihe spielt drei Jahre nach Final Fantasy XIII. Die Helden Vanille, Fang, Snow und Lightning sind weg: entweder tot, eingeschlossen in Kristall oder in unbekannte Abenteuer verwickelt. Serah, die Schwester von Lightning bleibt zurück und versteckt ihre Trauer um den Verlust. Zusammen mit Snows Verlobtem unterrichtet sie die Kinder von Neu Bodhum und hilft ihren Freunden. Immer wieder quälen sie Bilder ihrer verschwundenen Schwester in ihren Träumen, aber Serah weigert sich, an ihren Tot zu glauben. Irgendwann wird Neu Bodhum angegriffen, nachdem Noel Kreiss ihr das Leben rettet und beide den Angriff überleben, reisen sie nach Cocoon, um herauszufinden, was vorgefallen ist. Dort müssen sie sich gegen einen unsichtbaren Riesen beweisen.

Was ist neu?

Eine schöne Geschichte spinnt sich um den direkten Nachfolger des 13. Teils. Trotzdem ist Final Fantasy XIII-2 eher eine Weitererzählung des vorangegangenen Teils als eine eigenständige Folge. Schauplatz ist die selbe Welt wie im Vorgänger, sodass das Spiel, das im Februar 2012 in Europa für PlayStation 3 und Xbox 360 erschien, nur wenige Unterschiede zu Teil XIII aufweist. Ein paar gibt es aber doch:

  • Gegner sind teilweise nicht mehr sichtbar, sondern erscheinen ganz plötzlich. Es besteht aber dennoch die Möglichkeit, den Kämpfen auszuweichen.
  • Neu ist auch die „Mog-Clock“. Ein Moogle begleitet die Charaktere während des gesamten Spiels. Wenn ein Gegner auftaucht, verwandelt sich der Moogle in die Mog-Clock. Diese „Uhr“ ist aufgeteilt in einen grünen, einen gelben und einen roten Bereich und zählt während eines Kampfes herunter. Im grünen Bereich sind die Charaktere im Vorteil, im gelben herrschen für Charaktere und Gegner die selben Bedingungen und im roten Bereich ist der Gegner im Vorteil.
  • Besiegte Monster hinterlassen einen Kristall. Mit ihm ist es möglich, das Monster als Teil der Gruppe einzusetzen. 150 Monster können nach dem aus Final Fantasy XIII bekannten Paradigmen-System im Kampf eingesetzt werden.
  • Außerdem neu: Kämpfe können durch so genannte „Quick-Time-Events“ unterbrochen werden und die Charaktere haben mehr Bewegungsfreiheit und Möglichkeiten zur Interaktion.

Münzen für Trophäen sammeln

In Final Fantasy XIII-2 besteht natürlich auch die Möglichkeit, Geld für Trophäen und andere Dinge zu sammeln. Eine schöne Möglichkeit sind Chocobo-Rennen. Wer den silbernen Chocobo besitzt, hat hier gute Chancen auf einen Gewinn, aber auch einen der stärksten Verteidiger. Richtig aufgewertet, können seine Lebenspunkte fast die 10.000er erreichen. Doch um ihn zum Rennen einzusetzen, muss er erst einmal gezähmt werden. Zu finden ist er in „Akademia 4xxx AF“, ein Ort, der am Ende des vierten Kapitels freigeschaltet wird.

Eine andere Möglichkeit, in Final Fantasy XIII-2 Geld zu verdienen, ist das Casino. An den einarmigen Banditen lassen sich die Münzen am einfachsten verdienen. Bevor gespielt wird, sollte der Charakter allerdings einen Mitarbeiter des Casinos aufsuchen, um sich nach den „Stimmungen“ der Maschinen zu erkundigen. Sie verändern sich und haben Einfluss auf die Auszahlung. Die vielversprechendsten Slots sind „That machine's on fire!“ und „It's like a hot summer's day!” Wie in einem echten Casino gibt es auch in dem von Final Fantasy XIII-2 Variationen bei den Spielautomaten. So kann der Spielmodus von Victory auf Super Victory verändert werden. Das bedeutet zwar höhere Einsätze, aber auch sehr viel höhere Gewinne.

Wie im Online Casino gibt es im Final Fantasy XIII-2 Casino auch eine Auto-Play-Funktion. Mit einem Gummiband (o.ä.) und durch das Drücken von L1 bzw. LB kann der Hebel der Maschine fixiert werden. Danach wird sie mit Münzen gefüttert und kann so die ganze Nacht über gespielt werden. Wenn mehr als 7.777 Münzen gewonnen wurden, wird das Fragment „Lucky Coin“ ausgeschüttet.

Das geheime Ende

Nach dem Ende ist noch lange nicht Schluss, denn es gibt bei Final Fantasy XIII ein geheimes Ende. Um das freizuschalten, müssen allerdings nahezu 100 % des eigentlichen Spiels geschafft sein – ein langer Weg also, der sich aber lohnt. Damit es spielbar wird, müssen alle 160 Fragmente gesammelt sein. Danach muss das Paraskop aktiviert sein und die Bosskämpfe in der Akademie gewonnen werden. Ein harter Weg für ehrgeizige Spieler.

2 responses to "Der bessere 13er: Final Fantasy XIII-2"

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